Wie vielen Menschen möchtest du zu einem schmerzfreieren Leben helfen?
Chris Hasler ist Zahnarzt aus Thun. Er ist selbst in einem Drittweltland aufgewachsen und hat schon viel gesehen. Doch die Mundgesundheit, die er in Eswatini angetroffen hat, hat ihn schockiert.
Viele Menschen leben dort monatelang oder jahrelang mit Zahnschmerzen. Nicht, weil sie nicht behandelt werden wollen, sondern weil Zugang, Geld, Wissen und Strukturen fehlen.
Der Bau der Klinik ist mehrheitlich finanziert. Jetzt fehlen noch CHF 100'000 bis 150'000 fuer die Ausstattung. Deine Spende macht aus dem Bau eine funktionierende Klinik und startet ein langfristiges System fuer Behandlung, Ausbildung und Praevention.
Was Chris in Eswatini gesehen hat, lässt ihn nicht mehr los .
Kinder, die allein stundenlang zum Zahnarzt laufen. Menschen, die seit Monaten mit starken Schmerzen leben. Ein alter Mann, der den ganzen Tag wartet, nicht mehr behandelt werden kann und sich trotzdem bedankt, dass überhaupt jemand gekommen ist.
Das ist der Moment, in dem klar wird: Zahngesundheit ist nicht Komfort. Sie ist Würde, Schlaf, Essen, Lernen, Arbeiten und Lebensfreude.
Warum deine Spende jetzt den Unterschied macht
Aus einem Gebäude wird eine Klinik.
Der Bau ist mehrheitlich finanziert. Der entscheidende Engpass ist jetzt die Ausstattung: Roentgen, Scanner, Behandlungseinheiten, Hygiene, Instrumente und Klinikgeraete.
Diese Ausstattung ist kein Luxus. Sie ist der Startpunkt, damit das lokale Team sicher behandeln, ausbilden und jede Woche gemeinnuetzige Arbeit leisten kann.
- Heute: Ausstattung finanzieren und den Engpass schliessen
- Jahr 1: Die Klinik läuft operativ
- Jahr 2: Die Klinik finanziert eigene gemeinnützige Arbeit mit
- Langfristig: Praevention an Schulen und ein Modell, das sich selbst trägt
Warum Schweiz / Fairness statt Mitleid
Warum in Eswatini helfen?
Weil schmerzfrei leben keine Selbstverständlichkeit ist. Und weil die Chancen auf ein gesundes, selbstbestimmtes Leben extrem ungleich verteilt sind.
Die Situation der Menschen ist nicht selbstverschuldet. Es fehlen Zugang, Wissen, Praevention und medizinische Strukturen. Gleichzeitig profitieren wir in der Schweiz von stabilen Systemen, Ausbildung, Versorgung und globalen Lieferketten.
Darum geht es nicht um Mitleid. Es geht um Fairness: Dort zu helfen, wo ein kleiner Beitrag eine grosse, nachhaltige Wirkung auslösen kann.
Local Ownership
Befähigung statt Abhängigkeit.
Fight for Oral Health wird vor Ort von Dr. Jason Earnshaw geleitet und von Lilian Bannerman unterstützt. Die Hauptarbeit geschieht durch Menschen in Eswatini, für ihr eigenes Land.
Der Schweizer Beitrag besteht aus Know-how, Coaching, freiwilliger Arbeit, Vernetzung und der Anschubfinanzierung für Ausstattung. Das Ziel ist nicht, dauerhaft Spenden zu brauchen. Das Ziel ist ein System, das von Monat zu Monat unabhängiger wird.
Merksatz
Nicht Hilfe, die abhängig macht. Sondern Ausstattung, Wissen und Strukturen, die Selbsthilfe ermöglichen.
Die 10 Jahres Reise
Heute eine Spende. In zehn Jahren ein Modell, das sich multipliziert.
Die Ausstattung ist der Startimpuls. Dahinter steht ein langfristiger Plan.

Schmerz wird behandelbar
Mit der richtigen Ausstattung kann das lokale Team sicher, hygienisch und regelmässig behandeln.

Wissen erreicht Kinder
Praevention an Schulen vermittelt Zahnpflege, Umgang mit Zucker und einfache Gewohnheiten, die Leid verhindern.

Lokale Fachkräfte werden gestärkt
Die Klinik wird Ausbildungs- und Praxisort fuer Zahnärzte, Dentalhygienikerinnen und Dentalassistenten.

Spenden werden weniger nötig
Sobald die Klinik läuft, soll sie eigene gemeinnuetzige Arbeit mitfinanzieren und Schritt fuer Schritt unabhängiger werden.
Menschen, die Verantwortung übernehmen
Vor Ort geführt. Aus der Schweiz begleitet. Über Fight 4 Sight transparent ermöglicht.

Dr. Jason Earnshaw
Projektleader vor Ort in Eswatini. Er baut das lokale Team, die Klinikstrukturen und die langfristige Umsetzung auf.

Lilian Bannerman
Unterstützt vor Ort mit Organisation, Netzwerk und Koordination.

Dr. Chris Hasler
Zahnarzt aus Thun. War selbst in Eswatini im Einsatz und begleitet das Projekt ehrenamtlich mit Know-how, Netzwerk und Schweizer Partnern.

Karen Earnshaw
Earnshaw Oral Health Foundation in Eswatini
Häufige Fragen
Für die Ausstattung der Klinik: Roentgen, Scanner, Behandlungseinheiten, Hygiene, Instrumente und weitere zahnmedizinische Geräte. Der Bau ist mehrheitlich finanziert, aber ohne Ausstattung kann die Klinik nicht in die volle Wirkung kommen.
Ausstattung macht aus einem Gebäude eine funktionierende Klinik. Sie ermöglicht sichere Behandlung, Ausbildung, Hygiene, Diagnostik und die wöchentliche gemeinnuetzige Arbeit des lokalen Teams.
Weil es lokal geführt wird und nicht dauerhaft von ausländischer Hilfe abhängig bleiben soll. Sobald die Klinik läuft, soll sie eigene gemeinnuetzige Arbeit mitfinanzieren und von Monat zu Monat unabhängiger von Spenden werden.
Weil schmerzfrei leben keine Selbstverständlichkeit ist und die Chancen extrem ungleich verteilt sind. Es geht nicht um Mitleid, sondern um Fairness: Mit einem vergleichsweise kleinen Beitrag kann hier eine Struktur entstehen, die langfristig vielen Menschen hilft.
Das Projekt wird vor Ort von Dr. Jason Earnshaw geleitet und von Lilian Bannerman unterstützt. Schweizer Partner begleiten mit Know-how, Vernetzung und freiwilliger Arbeit.
Ja. Die Spenden laufen über die Fight 4 Sight Stiftung in Bern und sind steuerberechtigt.
Schmerzfrei leben zu dürfen, ist kostbar .
Mit deiner Spende hilfst du, die Klinik in Eswatini auszustatten und ein System zu starten, das Menschen jede Woche behandelt, Wissen weitergibt und langfristig unabhängiger wird.
Weitere Infos unserer Fight 4 Sight Organisation
Wir werden durch Fight 4 Sight unterstützt